Vitamin B17 (Amygdalin, Laetril)

   Die traurige Geschichte vom Vitamin B 17!

Ich beginne mit einem Zitat von Prof. Dr. Friedrich F. Friedmann: “ Der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, dass hunderttausende von Menschen davon leben, dass etwas unheilbar ist..... ”

 Der Amerikaner Dr. Ernst T. Krebs hatte 1950 eine Substanz ermittelt und in kristalliner Form isoliert. Diese Substanz nannte er Laetril. Es folgten Tierversuche um festzustellen, dass diese Substanz ungiftig war. Im Selbstversuch bewies er dann, dass auch beim Menschen die Unbedenklichkeit zutraf. Nun konnte der Versuch bei Krebspatienten beginnen.

1952 untersuchte Dr. Krebs die Eigenschaften von Aprikosenkernen. Er fand dort in hoher Anzahl die Substanz Laetril, die er auf Grund der molekularen Zusammensetzung und Wirkung als ein Vitamin einstufte. Er nannte dieses Vitamin B 17. So ganz nebenbei fand er auch noch das Vitamin B 15 (Pangamsäure).

Für Dr. Krebs ist die Krebserkrankung eine Stoffwechselkrankheit. So wie bei einem starken Mangel an Vitamin C die Krankheit Skorbut ausbricht, bekommt man Krebs bei einem Mangel an Vitamin B 17. Bei dieser vereinfachten Ausführung lassen wir mal die anderen Gründe zur Entstehung von Krebs durch Vergiftungen von radioaktiven Stoffen und Tabakgiften usw. hinten an.

Versuche mit Krebspatienten brachten phantastische Heilerfolge. Diese Heilerfolge waren aber für das Pharma-Kartell, wie G. Edward Griffin 1974 in seinem Buch “ Eine Welt ohne Krebs “ die Pharma- Industrie nannte, zu gefährlich. Es standen schließlich jährlich viele Millionen Dollar Gewinn durch die Behandlung von Krebspatienten auf dem Spiel.

Also wurde Vitamin B 17 nicht nur nicht anerkannt, sondern es wurde niedergemacht. Es wurde als hoch toxisch eingestuft und man versuchte mit allen Mitteln zu beweisen, dass die Wirksamkeit zur Krebsbekämpfung nicht gegeben war. Griffin hat in seinem Buch detailliert beschrieben und bewiesen, mit welchen unlauteren Mitteln in den 70er Jahren gegen die Wirkung von B 17 vorgegangen wurde. Für mich unfassbar, mit welcher Kaltschnäuzigkeit das Leben von Millionen von Menschen gegen die Milliarden und Abermilliarden Dollar Profit geopfert wurden.

B 17 ist ein Naturprodukt, welches nicht patentierbar ist. Jeder kann es billig auf den Markt bringen und ein besonderer Profit ist damit nicht zu machen. Für die Pharmaindustrie ist es also schädlich, denn die Einnahmen von teuren Pharma-Krebsprodukten würden bedenklich zurück fallen.

Auch heute im Jahr 2007 wird noch von unwissenden Medizinern die Mär nachgeplappert, dass Vitamin B 17 (auch Laetril oder Amygdalin genannt) giftig sei. Ich selbst müsste dann schon viele Tode gestorben sein, denn ich habe auch Selbstversuche gemacht, bevor es von mir zu Anwendungen beim Patienten Tier kam.

 Wie konnte der Ruf von B 17 ruiniert werden?

Das war ganz einfach. Das B 17 Molekül setzt sich aus zwei Glukoseeinheiten nebst Benzahldehyd und Zyanid zusammen, die in diesem Molekül eine stabile Verbindung eingegangen sind. Nun sind Benzahldehyd und Zyanid als hochgiftig bekannt und in höherer Dosis sogar tödlich. Aber die Natur ist ja weise. In seiner natürlich gebundenen Form sind sie chemisch inaktiv und haben keinerlei Wirkung auf lebendes Gewebe.

Und jetzt kommt wieder ein kleines Wunder der Natur, was ich kurz und verständlich zu erklären versuche: Krebszellen sondern ein Enzym ab, was dafür sorgt, dass die vorher inaktiven Stoffe des B 17 Moleküls nun hochgiftig reagieren. Zusammen mindestens hundert Mal so giftig wie jede Einheit für sich. Die Krebszelle, die damit in Berührung kommt, wird vernichtet. Die benachbarte gesunde Zelle ist wiederum durch ein Enzym geschützt, was die Krebszelle nicht hat. Also bleibt die gesunde Zelle erhalten.

 Nun noch die Erklärung etwas wissenschaftlicher: Eine Substanz kann das harmlose, inaktive B 17-Molekül knacken. Es ist das Spaltenzym Beta-Glukosidase. Wenn B 17 unter Anwesenheit von Wasser mit diesem Spaltenzym in Kontakt kommt, werden das Zyanid und das Benzaldehyd freigesetzt zu hochtoxischen Substanzen, die dann zusammen um ein vielfaches giftiger sind (Synergie).

Zum Glück findet sich dieses Spaltenzym nicht in nennenswerter Menge im Körper außer an der Krebszelle. Dort ist es in großen Mengen vorhanden. Deshalb wird an der Krebszelle das B 17 aufgespalten und die freigesetzten Gifte gehen auf die Krebszelle. Diese und nur diese wird vernichtet, denn ein Schutzenzym mit dem Namen Rhodanese (Thiosulfat-Sulfurtransferase) hat die Fähigkeit, das Gift zu neutralisieren, in dem es dieses sofort in Nebenprodukte umwandelt, die sogar nützlich und für die Gesundheit erforderlich sind. Ein toller Schachzug der Natur. Dieses Enzym findet sich in hohen Mengen in allen Teilen des Körpers außer in den Krebszellen.

Link zur Zeichnung: So wirkt Vitamin B 17

Das Wissen der Ärzte!

Wie auch schon Griffin in seinem Buch geschrieben hatte, dass wir nicht allgemein den Ärzten die Schuld an der Misere zuweisen können, muss auch ich die Ärzteschaft in Schutz nehmen.

Griffin: Jeder Medizinstudent kann später nur das in seinem Beruf weiter geben, was er auf der Universität gelernt hat. Was er aber lernt, wird im hohen Maß vom Imperium des Pharma-Kartells bestimmt, denn dort kommen die Millionen für die Forschungsaufträge her. Ohne diese Aufträge kann keine Hochschule existieren.

Die Ärzte, die sich in aufreibender Arbeit den Patienten zuwenden und massenhaft Überstunden in den Krankenhäusern absolvieren, haben in ihrer knapp bemessenen Freizeit bestimmt nicht den Sinn, nach alternativen Heilmethoden zu suchen. Und doch mehrt sich die Zahl der Ärzte aus der Schulmedizin, die nicht alles blind glauben, was von “ Oben “ vorgegeben wird.

Hinzu kommt auch noch, dass es für den Mediziner den so genannten Standard für die Behandlung von Patienten gibt. Wer nicht nach dem Standard den Patienten behandelt, kann rechtlich in große Schwierigkeiten kommen, wenn etwas passiert. Große Regressforderungen können dann auftreten, durch die ein Arzt in Not geraten kann. Wer setzt schon gern sein Vermögen und die Sicherheit seiner Familie aufs Spiel.

In den USA ist bis zum heutigen Tag die Behandlung mit Laetril gesetzlich verboten. Ob durch Bestechung oder Unwissenheit der Politiker dieses geschehen konnte, können wir nicht wissen. In den europäischen Ländern ist das zum Glück nicht der Fall. Es wird nur möglichst verschwiegen und nicht gern gesehen.

Das war eine allgemeine Ausführung über das Vitamin B17 bei Krebserkrankungen. Dieses wollen wir aber den Ärzten überlassen. Zum Glück finden sich immer mehr Ärzte, die ein offenes Ohr für diese Behandlungsart haben. Sie behandeln aber eher mit dem extrahierten Wirkstoff Amygdalin.

Mein Rat zur Gesunderhaltung, damit der Krebs keine Chance hat!

Aus meiner langjährigen Erfahrung heraus kann ich nur jedem Menschen empfehlen dafür zu sorgen, dass B 17 unbedingt wieder ausreichend in unsere Nahrungskette kommt, damit wir vom Krebs verschont bleiben. “ Vorbeugen ist besser als Heilen “. Dieser alte Spruch gilt besonders in der heutigen rastlosen Zeit. Wir nehmen zwar noch bei der heutigen Ernährung B 17 zu uns, aber wie wir an der steigenden Zahl von Krebserkrankungen erkennen, noch lange nicht genug. Wer isst heute noch Hirsebrot? Höchstens als Kinder haben wir Kirschkerne geknackt, um an den leckeren weichen Kern zu kommen. Auch die Apfelkerne werden kaum noch gegessen. Die Kerne der Weintrauben werden auch meistens ausgespuckt.

Ich selbst esse auf den Tag verteilt täglich 8 - 20 Aprikosenkerne. Die meisten zerkaue ich, aber einige sind auch in der Kaffeemühle gemahlen als Gewürz in Gebrauch. Sie sollten einmal probieren, wie gut ein Salat schmeckt, der mit dem kräftigen und herb-bitteren Geschmack der Aprikosenkerne gewürzt wurde. Wenn man überlegt, wie man mit einem Minimum an Geld verhindern kann, dass im eigenen Körper Krebs entsteht, kann man nicht mehr verstehen, warum das nicht jeder Mensch für seine Gesundheit macht.

Ich vergleiche gern die Zitrone mit dem Aprikosenkern. Die Zitrone enthält eine große Menge an Vitamin C. Bei einem Vitamin C-Mangel ist die Zitrone also bestens geeignet, diesen Mangel schnellstens zu beheben. Bleibt der Mangel länger bestehen, werden wir krank, im extremen Fall sterben wir. Denken wir an die frühere Seefahrerkrankheit Skorbut.

Der Aprikosenkern enthält eine große Menge an Vitamin B 17. Bei einem Mangel an B 17 können wir ebenfalls krank werden. Wir können Krebs bekommen.

Aprikosenkerne sind nach meiner Meinung ein wichtiges Nahrungssmittel.

Folgende mir bekannte Nahrungsmittel haben auch noch etwas B 17 gespeichert: Bittermandeln, Schwarzdorn, Kirschkerne, Nektarinenkerne, Pfirsichkerne, Pflaumenkerne, Kerne der Weintrauben, Gerste, Bohnen, Linsen, Hirse, Kichererbsen, Apfelkerne, Macadamianüsse, Kerne von Beerensorten (aber zerkauen, sonst ist keine Wirkung vorhanden). Spuren von B 17 sind noch in Mais, Sorghum, Leinsamen, einige Gräser, Buchweizen, Luzerne und Sprossen von Hülsenfrüchten. Es wird bestimmt noch einige geben, die ich nicht kenne. Bedingt durch den heute üblichen konzentrierten Ackerbau finden wir aber leider in unseren Nahrungsmitteln immer weniger Anteil an Vitamin B17. Und nicht nur das B17 ist weniger geworden. Auch viele andere Mineralsalze und Spurenelemente die unser Organismus für einen funktionierenden Stoffwechsel braucht werden knapper.

Wichtig: Nur die wildwachsenden bitter schmeckenden Aprikosen haben in ihrem Kern das Vitamin B 17. Die süßen Kerne haben es nicht.

Was ich persönlich bei einem bei mir festgestellten Krebs tun würde, ist unter der Rubrik “ Krebs ” nachzulesen. Bei meinen Wirbeltieren funktioniert es bis auf wenige Ausnahmen prächtig.

 Im Bestellshop von Klaus Höner können die Aprikosenkerne in bester Qualität und handverlesen (250g =  reichen für ca. 2 Monate) geordert werden.

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Wer sich dafür interessiert, was für unglaubliche Dinge im Namen der Volksgesundheit und zum vermeintlichen Schutz der Patienten sich abspielten, sollte das Buch von G. Edward Griffin bestellen. Die Adresse: Kopp Verlag. Das Buch heißt “ Eine Welt ohne Krebs “. Ich kann es nur empfehlen, doch es ist durch die bis ins Detail exakt recherchierten skandalösen Vorfälle nicht für empfindliche Gemüter geeignet.

Klaus Höner

März 2007

Das Kartell wird wach!

Die Gegner von Vitamin B17 blasen nach einer längeren Pause wieder zum Angriff. Ich persönlich finde das hervorragend, denn es zeigt damit deutlich, dass die Gruppe der Anhänger von B17 eine Größe erreicht hat, die langsam für das Pharma-Kartell eine finanzielle Gefahr darstellt. (So genannt von G. Edward Griffin, der in seinen Recherchen sie etwa so beschrieb: Eine kleine, aber sehr mächtige Gruppe von skrupellosen Geldhaien in den obersten Etagen einiger Pharma-Konzerne, die weltweit große Teile der Medizin beherrschen.)

Es gibt seit 2002 ein “Bundesinstitut für Risikobewertung” in Berlin. Dieses Institut gab eine Warnung heraus, die auch in der Fachzeitschrift “Apotheken Umschau” veröffentlicht wurde:

Bittere Aprikosenkerne können der Gesundheit schaden. Zu viel davon verursacht deutlich erkennbare Vergiftungserscheinungen wie Krämpfe, Erbrechen und Atemnot. Mehr als ein bis zwei Kerne pro Tag sollten Verbraucher daher nicht essen. Für Kinder sind die Kerne natürlich unzugänglich aufzubewahren.

Zum Glück können wir, die diese Kerne täglich zur Erhaltung unserer Gesundheit zu uns nehmen, über diesen Schwachsinn nur lachen. Aber leider werden ängstliche Gemüter schon eher davon abgehalten, diese für unsere Gesundheit wichtigen Aprikosenkerne als Grundnahrungsmittel zu betrachten, um sie regelmäßig mit zu verzehren. Wir wollen schließlich keinen Krebs bekommen. Und die Menschen, die an Krebs erkrankt sind und der Chemo-Therapie noch frühzeitig entflohen sind, wollen weiter mit den Aprikosenkernen gesunden.

Ich habe das “Bundesinstitut für Risikobewertung” angeschrieben und gebeten, mir ein paar Fragen zu beantworten. Wenn ich die Antworten habe, werde ich darüber berichten.

Klaus Höner, August 2007

Das Bundesinstitut antwortet!

Schon einige Tage später bekam ich eine Antwort vom BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung). Am 23. August bekam ich ein Fax von der Pressestelle, Bereich Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Nach der Beurteilung, die das BfR veröffentlichte, müsste ich schon einige hunderte Male durch Vergiftung gestorben sein. Eine Kopie der Veröffentlichung finden Sie auf folgendem Link:

BfR-Höner!

Am 26. September 2007 antwortete ich auf das Schreiben, um die Risikobewertung anzufechten, da sie fachlich unrichtig war. Es waren einfach Abschriften, die fast dem Wortlaut des “Krebs-Establishments” aus den USA entsprachen (“Pharma-Kartell” nach Griffin). Eine Kopie des Schreibens schickte ich an das Bundesministerium für Gesundheit z.Hd. von Frau Ministerin Ulla Schmidt.

Am 22. Oktober bekam ich Antwort aus dem Ministerium von  Dr. A. Helou. Kurz erklärt: Das Ministerium ist dafür nicht zuständig. Zuständig ist das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Wie kann ich Dummerchen auch annehmen, dass unser Bundesministerium für Gesundheit etwas mit der Erhaltung unserer Gesundheit zu tun haben könnte! Eine Kopie des Schreibens finden Sie auf folgendem Link:

Gesundheitsministerium-Höner!

Sollte sich in den nächsten Jahren die “Wahrheit” vor der “Gewinnsucht” durchsetzen und in Deutschland glaube ich daran (wir sind doch keine “Bananenrepublik”), so soll sich auch kein Verantwortlicher ausreden können, er hätte davon nichts gewusst. Eine Kopie meines Briefes finden Sie auf folgendem Link:

Höner-BfR!

Am 4.12.07 bekam ich Antwort vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Dieses Schreiben sagt nur aus, dass nachgeplappert wird, was das Krebs-Establishment vorgibt. Eigene Untersuchungen werden nicht gemacht. Man schließt sich einfach der Meinung anderer Institutionen an. Da stellt sich doch die Frage: Warum haben wir dieses Institut dann überhaupt? Es ist doch überflüssig, wenn es nur die Meinung anderer Institutionen wiederholt. Da kann doch Geld gespart werden. Ist das BfR vielleicht auch durch die Pharma-Lobby entstanden?

Dann wird noch erwähnt, dass noch kein Zulassungsverfahren über die Wirksamkeit bei der Behandlung von Krebs vorliegt. Welch ein Hohn! Denn ein Zulassungsverfahren würde ja alles beweisen, was jetzt noch mit aller Macht verleugnet wird: Die Heilkraft von Vitamin B17 bei der Behandlung von Krebs. Und was besonders wichtig ist, dass Vitamin B17 zur Krebs-Vorbeugung so wichtig ist. Schließlich wollen wir erst gar keinen Krebs bekommen. Noch ganz nebenbei müsste auch noch zugegeben werden, dass B17 aufgrund der Beschaffenheit für uns nicht giftig ist. Welch eine Blamage der Wissenschaft.

Wenn ich ehrlich bin, habe ich auch nur solch eine nichtssagende Antwort erwartet. Wenn wir als betroffene Menschen nicht mit aller Kraft gegen diese Machenschaften angehen, haben wir selbst die Schuld, dass man uns aus Geldgier aussaugt und weiter unnötig Menschen an Krebs erkranken und viele davon dann sterben müssen.

Das Schreiben des Bundesinstitut für Risikobewertung vom 04.12.07 finden Sie unter dem folgenden Link:

BfR-Höner 2!

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Nachdem das Bundesamt für Risikobewertung auch im Jahr 2010 nicht von der Falschmitteilung der amerikanischen FDA abweicht (also noch nicht einmal in den Jahren die Behauptung geprüft hat), sehe ich mich gezwungen, zur Gesunderhaltung der Menschen eine Verzehrempfehlung der bitteren Aprikosenkerne zu veröffentlichen. Nachweislich wird die Entstehung von Krebs verhindert, wenn man täglich die bitteren Aprikosenkerne verzehrt, die das für uns wichtige Amygdalin (B17) enthalten.

Wie schon vorher angegeben, ist in den allgemeinen Nahrungsmitteln nicht mehr genügend B17 vorhanden, um die Gesunderhaltung zu garantieren. Die Erzeugung der Nahrungsmittel hat sich nun mal in den letzten Jahrzehnten geändert.

Diese entstandene Lücke können die bitteren Aprikosenkerne ausfüllen. Die Pharma-Lobby weiß schon, warum sie diese Kerne verbieten möchte. Viele Millionen Menschen könnten dadurch keinen Krebs bekommen und das würde viele Milliarden Euro oder Dollar Einnahmeverlust bedeuten.

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Dennoch eine Warnung!

Die Verträglichkeit der bitteren Aprikosenkerne ist bei jedem Mensch begrenzt. Wie wir uns mit Salz oder Zucker usw. vergiften können, passiert es ebenfalls mit den Kernen, wenn wir den Verzehr übertreiben.

Jeder Organismus braucht eine bestimmte Menge an B17 um gesund zu bleiben. Ein Übermaß wird unverträglich, schädlich bis hin zu giftig.

Jede Person sollte zu Beginn des Verzehrs der Kerne mit nur einem Kern anfangen. Es könnte eine Kernallergie bestehen. Schwillt beim Zerkauen des Kerns die Zunge oder Mundschleimhaut an, so ist erst Rücksprache mit einem Arzt ratsam.

Hat man nach dem Verzehr von mehreren Kernen ein Gefühl der Übelkeit, scheint die Leber (unser Chemiewerk) nicht genügend Schutzenzyme für die gesunden Zellen herzustellen. Ein Arzt oder Heilpraktiker sollte die Ursache im gestörten Stoffwechsel feststellen und beheben. Bis dahin nur eine noch verträgliche Menge der Kerne verzehren.

Wenn das alles beachtet wurde, können Sie sich mit einem ruhigen Gewissen dem Verzehr der Kerne zum Wohl der Gesundheit widmen.

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Verzehrempfehlung von bitteren Aprikosenkernen!

(Vitamin B17, Amygdalin, Laetril)

 

A: Angehörige von Familien, in denen Krebs vorkam:

    Auf den Tag verteilt 3 Kerne für Kinder ab dem 2. bis 5. Lebensjahr.

    Auf den Tag verteilt 5 Kerne für Kinder ab dem 6. Lebensjahr bis zur Pubertät.

    Auf den Tag verteilt 9 Kerne von der Pubertät bis zum 18. Lebensjahr.

    Auf den Tag verteilt 15-20 Kerne für Erwachsene.

     

B: Angehörige von Familien, in denen kein besonderes Krebsrisiko besteht:

    Auf den Tag verteilt 6 Kerne von der Pubertät bis zum 18. Lebensjahr.       

    Auf den Tag verteilt 8-12 Kerne für Erwachsene.

     

Die Kerne sollten einzeln gut gekaut und eingespeichelt werden, damit eine optimale Wirkung erreicht werden kann. Sie können auch im gemahlenen Zustand als Gewürz dem Essen beigefügt werden. Vorsichtig kauen, denn es können auch noch harte Schalenreste zwischen den Kernen sein.

Sollten Ihnen die Kerne zu bitter schmecken, probieren Sie dazu getrocknete süße Aprikosen. Eine gute Ergänzung dazu.

Eine Medikation bei Krebserkrankungen ist deutlich höher und ist deshalb von Ihrem Therapeuten festzusetzen.

Bezugsquelle: Gesundheitsprodukte-Höner.de

 

 

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