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So fing alles an!!
Mein Name ist Klaus Höner. Seit 1968 betreibe ich eine Reitschule in Duisburg-Baerl.
Wenn man viel mit Tieren zu tun hat, braucht man natürlich auch öfter den Tierarzt. Viel zu oft muss man dann hören: “ Da kann man nichts mehr machen. Das Tier sollte eingeschläfert werden. ”
Bei vielen Erkrankungen meiner Tiere wollte ich mich nicht damit abfinden. Da musste es doch noch etwas geben.
Als gebürtiger Oldenburger, der früheren Wirkungsstätte des Dr. Heinrich Schüßler (Schüßler-Salze), wurde ich auch als Kind mit den Schüßler-Salzen behandelt, wenn ich mal krank war. Ich wusste also von den heilenden Kräften der Schüßlerschen Biochemie, denn als damals meine Mandeln raus sollten weil sie oft vereitert waren, hatte ich es nur der Hartnäckigkeit meiner Eltern und der dann folgenden alternativen Behandlung mit den Schüßler-Salzen zu verdanken, dass ich auch heute noch meine Mandeln funktionstüchtig im Hals habe.
Was lag also näher, als die Aufzeichnungen von Dr. Schüßler zu studieren, um dann danach die für Menschen gedachten Therapien auf die Tiere umzusetzen.
Leider war dieses nicht so leicht, wie ich es mir vorgestellt hatte. Bei manchen Erkrankungen waren die Dosierungen unterschiedlich, um die volle Wirkung zu erreichen. Ich versuchte vom - Biochemischen Bund Deutschland - Unterlagen zu bekommen, aber die wenigen Aufzeichnungen, die den 2. Weltkrieg überstanden hatten, waren zu ungenau. Ich war da doch schon weiter.
1986 hatte meine Dalmatiner-Hündin eine schon durch die Größe aufgeplatzte Krebsgeschwulst an einer Brustdrüse mit Metastasen in der Milchleiste. Der Tierarzt wollte sie einschläfern. Damals machte ich mir die ersten Gedanken über den Kampf gegen den Krebs. Ich ließ die Hündin nicht einschläfern, sondern machte mich an die Arbeit, den Krebs mit alternativen Mitteln zu besiegen.
Nach einem halben Jahr war die offene Krebsgeschwulst zurückgegangen. Ein kleiner harter abgekapselter Knoten unter der Haut blieb übrig. Die Milchleiste war wieder völlig normal geworden. Die Hündin lebte noch einige Jahre beschwerdefrei und starb mit 14 Jahren an Altersschwäche. Das war meine erste Krebspatientin.
Meinen nächsten Hund holte ich aus dem Tierheim. Diagnose: Neurodermitis. Nach kurzer Besserung einer Kortisonbehandlung vom Tierarzt verschlimmerten sich danach die Symptome und der Hund sollte eingeschläfert werden. Ich brauchte nur drei Monate mit den Schüßler-Salzen und einer besonderen Ernährung, danach war der Hund frei von Beschwerden. Das Tier bekam die Neurodermitis nie wieder.
Meine Tochter bekam mit knapp 2 Jahren ebenfalls die Diagnose Neurodermitis vom Kinderarzt. . Da wir Menschen im weitesten Sinn auch zu den Wirbeltieren zählen, versuchte ich meine Therapie und sie schlug auch bei ihr an. Selbstverständlich überwachte der Kinderarzt, der auch homöopathische Behandlungen anbot, die Therapie. Nach etwa drei Monaten war alles wieder in Ordnung. Damit ich nun keine falschen Hoffnungen bei den Menschen wecke, die schon viele Jahre diese Erkrankung haben: Je länger man die Erkrankung hat, um so mehr Zeit braucht man auch, diese in den Griff zu kriegen. Aber sie ist heilbar.
Nachdem einige Neurodermitiker davon erfuhren und diese Therapie auch selbst erfolgreich angewendet hatten, wollte ich noch mehreren Erkrankten helfen und schickte meine Therapieunterlagen zum Deutschen Neurodermitis Bund in Hamburg. Nach ein paar Wochen bekam ich die Unterlagen mit dem Vermerk zurück, dass kein Bedarf dafür wäre. Man hätte genügend Therapien. Da sei doch wohl die Frage gestattet: “ Warum hat man dann noch so viele unheilbare Fälle? ”
Mit den Jahren sprachen sich die Heilerfolge natürlich herum und immer mehr Menschen wollten auch von mir therapiert werden. Da gibt es natürlich mit dem Gesetz eine Diskrepanz. Ein Tierheilpraktiker darf keinen Menschen behandeln, auch wenn er noch so erfolgreich sein sollte.
Da ich auch den Menschen helfen wollte, aber nicht behandeln durfte, musste also ein Konzept her, was nicht gegen das Gesetz verstieß. Die Diagnosen müssen deshalb von einem Mediziner gemacht werden. Apotheken am Ort sind für die Schüßler-Salze zuständig, die zwar apothekenpflichtig sind, aber von der Schulmedizin nach wie vor nicht anerkannt werden.
Trotz der Erfolge in der Krebsbehandlung waren die Ergebnisse nicht für mich zufriedenstellend. Manchmal kam der Krebs zurück oder er ging nicht ganz weg. Nur ein Verzögerungsablauf der Krankheit war für mich nicht genug. Ich forschte im Internet nach Studien in Japan, USA, Mexiko und Kanada. Dabei stieß ich auf das Mittel Amygdalin. Unter der Rubrik Vitamin B 17 habe ich diesem phantastischen Nahrungsmittel ein besonderes und leider auch trauriges Kapitel gewidmet.
Obwohl die meisten Ärzte ihr Bestes für die Patienten geben, sollten Sie ihnen nicht hörig sein. Seien Sie ein skeptischer Patient und holen Sie sich besonders bei schwierigen Erkrankungen alternativen Rat ein. Es ist Ihr Leben, was Sie verlieren können. Ein Chirurg wird operieren wollen und ein guter Chirurg wird eine gute OP machen wollen. Aber Sie als Patient müssen sich fragen, ob die Operation überhaupt nötig ist, indem Sie nach Alternativen suchen. Finden Sie keine, dann vertrauen Sie sich dem Chirurgen an.
Klaus Höner, im Februar 2007
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